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Krafttraining gegen Osteoporose

Mit steigendem Alter und ausbleibender körperlicher Betätigung kommt es vermehrt zu Knochenschwund (Osteoporose). Charakteristisch für Osteoporose ist das Schwinden der Knochendichte und ein poröses Knochengewebe. Folglich kommt es vermehrt zu Knochenschmerzen, Beschwerden im Rücken oder auch Knochenbrüchen.

Zahlreiche Studien belegen, dass ein regelmäßiges Krafttraining dabei hilft dem degenerativen Prozess entgegenzuwirken. Der Druck und Zug, der über das körperliche Training entsteht, steigert die Knochendichte, wirkt sich positiv auf den Knochenstoffwechsel aus und mindert das Sturz- und Frakturrisiko.

Sport im Fitnessstudio ist für Osteoporose-Patient:innen ideal, da sowohl Kraft als auch Ausdauer trainiert werden kann. Je früher mit dem Training begonnen wird, desto besser. Ein Einstieg in das Training ist in jeder Altersklasse möglich und es ergibt definitiv Sinn schon frühzeitig und prophylaktisch aktiv zu werden.

Der Trainingsplan sollte individuell auf die Bedürfnisse angepasst sein. Generell empfiehlt es sich mindestens zweimal pro Woche die Haupt-Muskelgruppen zu trainieren. Dazu zählt die Bein-, Arm-, Schulter- und Rumpfmuskulatur. Um die angesprochenen Druck- und Zug-Belastungen auf den Bewegungsapparat zu generieren, sollte mit Gewichten, also Kurz-, Langhanteln, Geräten, Kabelzügen, gearbeitet werden.

Unsere Trainer:innen von Seidon erstellen dir einen individuellen Trainingsplan, welcher genau auf deine Bedürfnisse angepasst ist.

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